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01.04.2016

Sperrfrist / 185 Tages-Regelung

Die Entziehung und Neuerteilung der Fahrerlaubnis bezeichnet den behördlichen Vorgang, die Fahrerlaubnis (Deutschland), Lenkberechtigung (Österreich), Fahrberechtigung (Schweiz), die zum Führen von Kraftfahrzeugen auf öffentlichem Verkehrsgrund berechtigt, zu entziehen und später neu zu erteilen. Mit der Entziehung der Fahrerlaubnis erlischt die Berechtigung zum Führen von Kraftfahrzeugen. Eine Neuerteilung muss beantragt werden und die zuständige Behörde prüft, ob die Erteilungsvoraussetzungen gegeben sind. Während die Entziehung der Fahrerlaubnis ein behördliches Verfahren ist, erfolgt eine Führerscheinabnahme aufgrund sofortiger Maßnahmen bei schweren Vergehen oder fehlender Fahrtauglichkeit. Der Führerschein kann im zweiten Falle dann wieder abgeholt werden und ist bis zum Erhalt des Entziehungsbescheids gültig. In Deutschland ist – neben dem befristeten Fahrverbot – die Entziehung der Fahrberechtigung endgültig und unterliegt sowohl dem Straf- als auch dem Verwaltungsrecht. In Österreich erfolgt eine Entziehung der Fahrerlaubnis auch aufgrund der Regeln im Vormerksystem („Punkteführerschein“). Im Unterschied zum Fahren ohne Führerschein ist das Fahren ohne Fahrerlaubnis eine Verkehrsstraftat. Voraussetzung für die Wiedererteilung sind diverse Formen der Nachschulung und andere Maßnahmen zur Wiedererlangung der Fahreignung. Quelle Wikipedia

Anmeldung 7 Monate vor Ablauf der Sperrfrist

Da seit der 3. Direktive der EU die FEBen den Besuch einer Fahrschule (Prüfung, FS-Ausstellung) vorher genehmigen müssen, interessieren sie sich natürlich für die vom Gericht verhängte Sperrfrist, denn jeder FS, der in dieser Frist ausgestellt würde,w wäre illegal, und damit auch wertlos.

Eine Antragstellung kurz vorher mit eigenem Hinweis auf das Sperrfristende jedoch, zeigt den ehrlichen Umgang mit den Behörden, und wird in der Regel mit der Erteilung der Erlaubnisnummer (PKK) belohnt. Man macht seine Prüfungen und erhält nach 185 Tagen und einer Woche (nach Ablauf der Sperre) seinen FS, was gleichbedeutend ist mit Erteilung der FE (siehe Rückseite FS)

FS-Erteilung vor Ablauf der 185 Tages-Regelung

gibt es bei uns für Ausländer (Nicht-Polen) nicht.

Die 3. Direktive sagt nicht, das es nicht legal wäre, aber wir geben Folgendes zu bedenken. Wer seinen FS bereits nach 2 Monaten erhält, sollte seinen Lebensmittlepunkt ja weitere 4 Monate im EU-Ausland haben. Nun schickt ja Polen zur Ausgabe (auch die Zusammenarbeit verlangt die 3. Direktive) den FS in Kopie per Fax zum KBA, die fragen meist nach dem WS (Wohnsitz) und der Registrierung des Aufenthaltes (Bürgerkarte). Und wenn da steht, Bürgerkarte im Januar, FS im März, ist ja klar, das der Inhaber noch weitere 4 Monate im Ausland seinen Hauptlebensmittlepunkt haben muss. Man kann sich also die Mühe machen, und nachsehen, wo er/sie sich tatsächlich aufhält (Handy, Email, Arbeit) und vor Gericht mal nachfragen, wie das denn geht. Wer sich zutraut, den WS im Ausland dann dennoch nachzuweisen, der gehe bitte zu einer der zahlreichen anderen Agenturen, die das anbieten, oder damit noch herum experimentieren.

Wir nehmen seit Jahren den sichereren Weg und lassen die FSe nach Ablauf der 185 Tage ausgeben, nachdem die Voraussetzungen für die Ausgabe durch die ausstellende Behörde geprüft wurden, und u.a. der WS und die Integration bereits nachgewiesen wurde.